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Die Stiftung Gerônimo Mendonça
Die Gründung der Stiftung Gerônimo
Mendonça ist in enger Verbindung mit dem
Geistwesen „Joseph“ zu sehen. Seit 1997
entsteht auf einem von Maria Gertrudes
erworbenen Gelände in Ituiutaba dank ihrer
unermüdlichen Tatkraft ein von der geistigen
Welt konzipierter Gebäudekomplex, in
dem Kindern und Jugendlichen im Alter von
7-17 Jahren aus unprivilegierten Schichten
umfassende Bildung angeboten wird. Ziel
ist ihre gesellschaftliche und familiäre Integrationsfähigkeit
zu fördern, sowie ihre
intellektuelle, künstlerische und berufliche
Entwicklung.
Die oktagonalen Gebäude beherbergen ein
Speisehaus, Bad und WC-Anlage, eine
Grundschule, eine Gebetshalle, das Sekretariat,
Werkstätten für Kunst und Kunsthandwerk,
für Holztechnik, Lederverarbeitung
und Textilgestaltung, eine Schneiderei,
eine Theatergalerie, sowie eine Schule
für Landwirtschaft, außerdem gibt es ein
großes Freizeitgelände.
Die Bauarbeiten wurden und werden aus
dem Erlös der von Maria Gertrudes medial
gemalten Bilder, sowie aus Spendenbeiträgen
finanziert. Außerdem wird die Unterhaltung
dieses Projekts durch die in der
Stiftung hergestellten Produkte gewährleistet.
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